An den Tankstellen werden seit Jahren die Preise für Kraftstoffe mehrfach am Tag hoch und runter gesetzt. Es gibt einige Länder, die eine echte Benzinpreisbremse haben. Da dürfen die Tankstellenpächter den Preis nur einmal am Tag verändern. In Deutschland gab es bislang so etwas nicht. Es gibt nur die sogenannte Markttransparenzstelle für Kraftstoffe, die eben die Verbraucher darüber informiert, wie hoch die Preise sind. Dies muss sich ändern, denn oftmals schwanken die Benzinpreise an ein und derselben Tankstelle um bis zu 13 Cent für den Liter Kraftstoff.
Auf Kraftstoffpreise (Benzin und Diesel) in Deutschland entfällt ein sehr hoher Anteil an Steuern und staatlich veranlassten Abgaben – oft weit über 50 % des Endpreises.
Die wichtigsten Steuern und Abgaben sind:
Zusammenfassend: Der Staat erhält durch die Kombination aus fester Energiesteuer, CO2-
Benzinpreis und Dieselpreis: So entstehen die Spritpreise aktuell
Die Benzin-
Mineralölkonzerne, Tankstellenbetreiber, der Staat: Viele wollen an Diesel und Benzin verdienen. Auch der US-
Steuern und Abgaben auf Kraftstoff
Steuern sollen die Staatsausgaben finanzieren – oder den Verbrauch in eine bestimmte Richtung lenken. Die Steuersätze für Energieerzeugnisse (früher Mineralölsteuer) sind je nach Kraftstoffart unterschiedlich hoch. Sie haben einen beträchtlichen Anteil am Spritpreis, wie die Tabelle zeigt. Bei Benzin liegt der Energiesteuersatz bei 65,45 Cent je Liter, bei Diesel bei 47,04 Cent je Liter.
Außerdem wird auf alle Energieträger die Mehrwertsteuer in Höhe von 19 Prozent fällig. Sie wird auf den Warenwert inklusive Energiesteuer erhoben. Dazu kommt die staatliche CO2-
Der Rest vom jeweiligen Spritpreis setzt sich zusammen durch die eigentlichen Kosten des Produkts von der Rohölquelle über den Transport nach Deutschland und die Weiterverarbeitung bis zur Zapfsäule. Und natürlich wollen die Mineralölkonzerne einen möglichst hohen Gewinn erzielen.
Zusammensetzung bei E10 und Diesel
Am 4. März 2026
Nach dem Anstieg des Ölpreises Anfang März 2026 betrug der Steuer-
Im Jahr 2025
Im Jahr 2025 betrug der Steuer-
Ölpreis treibt Benzin und Diesel
Neben Steuern und Abgaben beeinflussen Marktkräfte die Kraftstoffpreise. Das beginnt beim globalen Rohstoffhandel, der sich abhängig von Konjunktur, politischer Lage oder Jahreszeit bewegt. Auch der Kurs des Dollars hat erhebliche Auswirkungen: Erdöl zur Herstellung von Benzin und Diesel wird weltweit fast ausschließlich in der US-
Gleichzeitig bewegt der Wettbewerb zwischen den Tankstellenbetreibern – in Deutschland etwa Aral, Shell, Total, Esso oder Jet – den Spritpreis. Indirekt haben auch Autofahrerinnen und -
Spritpreise schwanken im Tagesverlauf
Die Benzin-
Demzufolge ist Tanken morgens kurz nach 7 Uhr am teuersten. Regelmäßig am niedrigsten sind die durchschnittlichen Kraftstoffpreise abends zwischen 19 und 20 Uhr sowie 21 und 22 Uhr. Die Basis der ADAC Untersuchung waren sämtliche Preisbewegungen der gut 14.000 Tankstellen in Deutschland im Mai 2025.
Allein durch die Wahl des richtigen Tankzeitpunkts lassen sich bis zu 13,3 Cent je Liter sparen. Bei einer 50-
Preisunterschiede innerhalb Europas
Wer Urlaub mit dem Auto plant, kann sich vor der Fahrt ins Ausland beim ADAC über die aktuellen Kraftstoffpreise der jeweiligen Reiseziele oder Transitländer informieren. Die Preisunterschiede für Diesel und Benzin sind mitunter erheblich. Zusätzlich differieren die Spritpreise in den Ländern Europas – teilweise deutlich – von Tankstelle zu Tankstelle beziehungsweise Region zu Region.
Quelle: https://www.adac.de/verkehr/tanken-
18.03.2026
BT-
Kontext: 1. Beratung zum Kraftstoffmaßnahmenpaket / Aktuelle Stunde
Bernd Schattner (AfD) hielt eine maßgebliche Rede zu den Spritpreisen im Deutschen Bundestag am 18. März 2026.
Die Rede fand während einer aktuellen Stunde zur Situation an den Tankstellen statt, in der Schattner die Regierung für die hohen Spritpreise kritisierte und forderte, die Steuern auf Kraftstoffe zu senken. In seiner Rede bemängelte er, dass rund 60 % des Kraftstoffpreises aus staatlichen Abgaben bestehen.
Die Preise an deutschen Tankstellen waren am Mittwochabend, 18. März 2026, das Thema einer Aktuellen Stunde, die auf Verlangen der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD unter dem Titel „Wettbewerb an der Tankstelle durchsetzen – Verbraucher und Unternehmen stärken“ auf die Tagesordnung gesetzt wurde. Die Redner der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke forderten eine Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne.
CDU/CSU spricht sich gegen Tankrabatt aus
Tilman Kuban (CDU/CSU) eröffnet die Debatte und sprach sich gegen einen Tankrabatt aus, wie ihn die Ampelregierung 2022 nach Ausbruch des Überfalls Russlands auf die Ukraine eingeführt hatte. Der Rabatt hatte damals vor allen den Mineralölkonzernen genutzt. Die Maßnahme habe die Steuerzahler in drei Monaten drei Milliarden Euro gekostet, und 70 Prozent davon seien am Ende in die Taschen der Mineralölkonzerne geflossen. Deshalb agiere die schwarz-
„Außerdem werden wir dafür sorgen, in einer weltweit abgestimmten Allianz, dass 400 Millionen Barrel Rohöl an Ölreserven Stück für Stück auf den Markt kommen, um dafür zu sorgen, dass mehr Kapazitäten im Markt sind“, sagte Kuban. Darüber hinaus werde die neue Regelung festlegen, dass die Tankstellen nur noch einmal pro Tag ihre Preise erhöhen dürfen. „Wir werden das österreichische Modell einführen“, sagte Kuban. Mit diesen Maßnahmen reagiere die Bundesregierung „klug, besonnen und marktwirtschaftlich“.
AfD: Profiteur der Preise ist die Bundesregierung
Bernd Schattner (AfD) hielt der Bundesregierung vor, von den hohen Spritpreisen in Form der hohen Steuern zu profitieren. Der größte Profiteur sei Bundesfinanzminister Lars Klingbeil. „Rund 60 Prozent der Kosten an der Tankstelle fließen direkt auf die Kosten des Finanzministeriums“, sagte Schattner.
Außerdem seien die Grünen und alle anderen Parteien, die bereits einmal in Regierungsverantwortung waren, verantwortlich, dass die Preise für Benzin und Diesel immer weiter steigen. „CO2-
Der genaue Wortlaut der Rede von Bernd Schattner AfD:
Im Nahen Osten eskaliert die Lage. Eine der wichtigsten Öladern der Welt steht faktisch still. Und was macht die Bundesregierung? Sie kassiert. Über massiv steigende Mehrwertsteuereinnahmen, über die O2-
Ministerin:
Unternehmen müssen Preisgestaltung erklären
Die Bundesministerin für Justiz und Verbraucherschutz, Dr. Stefanie Hubig (SPD), unterstrich, dass die Bundesregierung die Nöte der Bürger sehr wohl im Auge habe, und versprach: „Wir werden diese Aufgabe angehen.“ Den von hohen Tankstellenpreisen besonders betroffenen Menschen werde geholfen. „Als Bundesregierung ist es unsere Aufgabe, dafür zu sorgen, dass das Leben bezahlbar bleibt“, sagte Hubig. Deshalb wolle die Bundesregierung nicht nur das österreichische Modell an der Tankstelle einführen, sondern umfassender vorgehen.
„Wir verschärfen das Wettbewerbsrecht, und wir stärken das Bundeskartellamt.“ Denn es sei auffällig, dass die Spritpreise deutlich stärker gestiegen seien als die Rohölpreise. Das Bundeskartellamt wache über die Preise, und es habe bereits Anfang 2025 grundlegende Wettbewerbshindernisse beim Handel mit Kraftstopfen identifiziert, „und zwar auf allen Ebenen“, insbesondere aber auf der Großhandelsebene. Diese Hindernisse begünstigten ein unerlaubtes Zusammenwirken der eigentlich konkurrierenden Unternehmen bei der Preisfestsetzung. Das wirke sich auf die Preise aus. „Und deshalb ziehen wir jetzt die erste Konsequenz. Mineralölunternehmen müssen ihre Preisgestaltung künftig gegenüber den Wettbewerbsbehörden offenlegen“, sagte Hubig. Und sie müssten ihre Preisgestaltung erklären. Ungerechtfertigte Preisaufschläge könnten die Unternehmen dann nicht mehr verstecken. Außerdem werde das Bundeskartellamt besser und einfacher gegen Unternehmen vorgehen können, die den Wettbewerb störten. Auch dort gelte: „Gesunder Wettbewerb ist Verbraucherschutz.“
SPD: Gesetz schon nächste Woche verabschieden
Sebastian Roloff (SPD) unterstützte die Ministerin. Der Krieg am Golf treffe die Menschen hierzulande. Die Regierungskoalition habe deshalb sofort gehandelt. Man habe mit den Vertretern der Mineralölkonzerne gesprochen, und die Ölmanager hätten keine befriedigende Antwort darauf gegeben, warum die Spritpreise in Deutschland so viel stärker gestiegen seien als anderswo in Europa.
„Sie konnten den Verdacht nicht ausräumen, dass sie im Windschatten des steigenden Ölpreises noch mal eine gehörige Extramarge draufgeschlagen haben“, sagte Roloff. Das gehe auf Kosten der Verbraucherinnen und Verbraucher, und hier müsse man „einen Riegel vorschieben“. Man werde nun reagieren und das Kraftstoffpreisanpassungsgesetz bereits in der nächsten Woche verabschieden.
Grüne: Menschen brauchen Entlastung
Andreas Audretsch (Bündnis 90/Die Grünen) kritisierte, dass die Bundesregierung weiter auf fossile Brennstoffe setze und die Menschen deshalb mit steigenden Tankrechnungen konfrontiere. Die Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) verantworte „diese falsche Politik“.
Was aktuell nötig sei, wäre eine schnelle Entlastung der Bürger, wie es die Ampelregierung 2022 mit der temporären Einführung der Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne und der Einführung des 9-
Linke fordert Übergewinnsteuer
Auch Christian Görke (Die Linke) forderte eine Übergewinnsteuer für den fossilen Energiesektor. Er warnte vor weiteren Preissteigerungen bei fossilen Brennstoffen, die Kosten für Heizen und Nahrungsmittel würden ebenfalls ansteigen.
Diese „Kriegsspekulation“ dürfe nicht noch weiter befeuert werden, sondern ein Gesetz „zur Abschaffung der Übergewinne in Deutschland“ müsse her. „Die Menschen können nicht warten, bis das Kartellamt geprüft hat“, sagte der Linke. (nki/18.03.2026)
Quelle: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2026/kw12-
https://www.facebook.com/search/top/?q=Schattner%20MDB
Auch wenn ich die AfD nicht mag, aber die Rede von Bernd Schattner hat Hand und Fuß und spricht der Bevölkerung Deutschlands aus der Seele.
In Anbetracht des Nahost-
Hier werden die Ölkonzerne, den Kraftstoffpreis nicht wie bisher, um bis zu 13 Cent pro Liter/Tag erhöhen, sondern vermutlich um 20 oder 30 Cent/pro Liter, um eine möglichst hohe Gewinnmarge zu erzielen und dann im Laufe des Tages die Kraftstoffpreise peau à peau senken.
Ob das Bundeskartellamt Willens genug ist, hier den Preistreibereien der Mineralölkonzerne entgegenzuwirken, bezweifeln bereits zum jetzigen Zeitpunkt einige Experten und Politiker. So auch in der WDR-
Die Gäste in der WDR-
Wenn schon der Staat über Jahrzehnte derart am Kraftstoffpreis profitiert, warum senkt unsere Regierung in Krisenzeiten, wie diesen, nicht die Abgaben und Steuern auf ein erträgliches Niveau?
Hier würden all diejenigen entlastet, die Kraftstoff tanken müssen und somit eh dem Staat die Einnahmen bescheren!
Andere Länder wie Polen machen es uns vor, wie man in Krisenzeiten schnell und effektiv reagieren muss.
Aktuelle Situation & Preisniveaus in Polen (Stand April 2026):
Kraftstoffpreise in Luxemburg Stand 07.04.2026:
Kraftstoffpreise in Deutschland am 07.04.2026, 08:47 Uhr:
Quelle: https://www.swr.de/swraktuell/diesel-
Nur unsere Politiker reden sich um Kopf und Kragen und versuchen uns weiß zu machen, dass dies nicht möglich sei. Tatsache ist, dass unser Staat mit jeder Erhöhung der Kraftstoffpreise immer weiter mit verdient. Denn je höher der Kraftstoffpreis, umso höher die darauf entfallenden Abgaben und Steuern.
Somit lügen uns unsere Politiker vorsätzlich an, wenn man behauptet, es sei nicht möglich die Abgaben und Steuern auf Kraftstoffe senken zu können.
Man will es einfach nicht!
Man schlachtet nicht die Gans, die goldene Eier legt.
Bei den Restaurants konnte man schließlich auch die MwSt. von 19 auf 7 % senken.
Zusätzlich wäre eine Übergewinnsteuer der großen Mineralölkonzerne sinnvoll, die sich die Taschen voll machen, auf Kosten derer, die genötigt sind Kraftstoffe zu Tanken.
Noch besser wäre eine gesetzliche Deckelung der Kraftstoffpreise, denn es dürfte befürchtet werden, wenn es eine Übergewinnsteuer gibt, werden die großen Mineralölkonzerne diese auf die Kraftstoffpreise aufschlagen.
Statt dessen wollen unser Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) sowie Katherina Reiche (CDU) Minsterin für Wirtschaft und Energie, nur Arbeitnehmer entlasten, indem man z.B. die Fahrtkostenpauschale erhöht. Erstens, müssen diese Personengruppe mind. 1 Jahr im voraus, diese Kosten stemmen, denn diese bekommen sie nach einer ESt.-
Hinzu kommt, dass durch die hohen Kraftstoffpreise, alles andere wie Nahrungsmittel etc. sich auch verteuert und dann ist Schicht im Schacht Deutschland.
Sehr geehrte Politiker, ihr habt den Knall leider immer noch nicht gehört!
Habt ihr einen Hörsturz oder seid ihr einfach nur Ignorant und Überheblich?
Bezieher von Grundsicherung, sprich der kleine Mann, haben davon rein gar nichts und fallen hinten runter. Da z.B. Bezieher von Grundsicherung i.d.R. keine Einkommenssteuererklärung machen, aufgrund der Tatsache, dass sie keine Einkommenssteuer zahlten und deshalb als Arbeitslose keine Fahrtkostenpauschale für Fahrten zur Arbeit geltend machen können.
Im ländlichen Raum sind gerade diese Personengruppen auf ein eigenes Fahrzeug angewiesen, für Fahrten zu Ärzten, Ämtern, zum Einkaufen uvm. Hier muss man oftmals in benachbarte kleine Städte fahren, wo die ärztliche Versorgung vorhanden ist, da man die ärztliche Versorgung kaputt spart und auf dem Land immer häufiger abschafft, angeblich, weil sie sich nicht rentiert. Meine Erfahrung ist aber ein ganz andere.
Ich selber beziehe Grundsicherung und lebe im ländlichen Raum. Im Monat fahre ich ca. 900 km nur zu Ärzten.
Bei den derzeitigen Kraftstoffpreisen, kann ich mir dies gar nicht mehr leisten, da ich nicht mehr ausgeben kann, als ich zur Verfügung habe.
Und unsere Regierung/Politiker setzen alles daran, dass die Grundsicherung NICHT der aktuellen Preisentwicklung angeglichen wird. Dieses Thema wird grundsätzlich ausgesessen, in der Hoffnung, dass Gras darüber wächst.
Diese Menschen, leben bereits am Existenzminimum.
Warum verschärfen unsere Politiker, in solchen Krisenzeiten mit stetig steigenden Kraftstoff-
Der Finanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil und Katherina Reiche (CDU) Minsterin für Wirtschaft und Energie, haben durch ihre Aussage nur die Arbeitnehmer entlasten zu wollen, erheblich an Ansehen verloren und damit auch der eigenen Partei geschadet. Man kann befürchten, dass es der SPD bei den nächsten Wahlen ähnlich ergehen wird, wie es der FDP nach Beendigung der Ampelkoalition ergangen ist.
Damit hat sich in den letzten Jahren die SPD von einer Arbeitnehmerpartei mit Ambitionen im Sozialbereich, deutlich deklassiert, da sich die SPD von einer Sozialpolitik immer weiter weg entfernt hat und an Glaubwürdgkeit zusehends verliert.
Hat man erst einmal einen Gesichtsverlust erlitten, wird man diesen nicht mehr retten und herstellen können. Man sah es bereits bei der Landtagswahl am 08.03.2026 in Baden-
Trotz dieser Klatschen, klebt die Doppelspitze der SPD, Bärbel Bas und Lars Klingbeil an ihren Stühlen fest und sehen nicht ein, dass sie versagt haben, mit dem Kurs, den sie vorgaben. Nur um mitregieren zu können, und natürlich in Amt und Würden, ausreichend Geld in die eigene Tasche wirtschaften zu können, passte man sich zu sehr der CDU an, anstatt zu alten Tugenden der SPD zurückzukehren.
Unsere Politiker/Regierung versagen, nach Helmut Schmidt (SPD), permanent und dies seit Jahrzehnten. Und dann wundern sich unsere etablierten Parteien, dass die AfD immer mehr an Zuspruch und Wählern gewinnt?
Wenn unsere Politiker bis dato nicht begriffen haben, dass sie vom Volk für das Volk gewählt wurden und somit die Interessen des Volkes zu vertreten haben und nicht ihre eigenen Interessen, wird die AfD künftig die mit Abstand stärkste Kraft im Bundestag und in den Landtagen sein.
Die deutschen Politiker sollten endlich zusehen, dass sie ihr Handwerk als Minister/Regierungsverantwortlicher erlernen. Es kann ja nicht sein, dass Handwerker etc. einen Meisterbrief benötigen, um sich selbstständig machen zu dürfen, Politiker hingegen keinerlei Nachweis benötigen, die Ihre qualifizierte Befähigung als Minister/in bzw. Regierungsverantwortlicher nachweisen.
Würde man Steuerverschwendung endlich gesetzlich unterbinden, hätte man viele Millionen und Milliarden Euro zur Verfügung, die sinnvoller verwendet werden könnten, wie in die dringend benötigten Renovierungen von maroden Schulen, Erhöhung der Grundsicherung und Renten an aktuelle Preisentwicklungen, für fehlende Lehrer, Polizisten, Richter, Pflegepersonal, usw.
Aber es ist ja nicht Euer Geld, sondern die Gelder der Steuerzahler, da schaut man nicht genau hin und schmeißt das Geld mit vollen Händen, lieber für schwachsinnige Projekte wie z.B. für Soda-
Hier muss man mal ein Lob an Mario Barth aussprechen, der Steuerverschwendung aufdeckt. Und dennoch scheint es so, dass davon nicht viel zu den Köpfen der Politiker durchgedrungen ist, um ein Umdenken, im Umgang mit Steuergeldern, einzuläuten.
16.04.2026, 08:10 Uhr ZDF -
Herr Mundt vom Bundeskartellamt erklärt gegenüber Frau Mirjam Meinhardt, dass jetzt erst das Bundeskartellamt 3 Teams gebildet hat, ein Team welches sich die Spritpreise an den Tankstellen ansieht, ein Team welches sich die Großhändler ansieht und ein Team welches auswertet.
Ich dachte es gibt bereits seit Jahren die Markttransparenzstelle für Kraftstoffe (MTS-
Ganz ehrlich, da kommt sich der Normalbürger verarscht hoch zehn vor.
Immer erst etwas anleihern, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, aber nie etwas mit Weitblick und Voraussicht planen und durchführen.
Hat man Seitens unserer Regierung(en) im Bezug auf die Markttransparenzstelle für Kraftstoffe (MTS-
Jeder Kraftfahrer erlebte in den letzten Jahren, dass die Kraftstoffpreise zig mal am Tag schwankten. Allein hier hätte doch diese Behörde bereits eingreifen müssen, wenn es die wirklich gegeben hätte oder haben dort alle nur ihre Gehälter kassiert und sich Schlafen gelegt?
In Anbetracht mit den Erfahrungen der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe (MTS-
Selbst wenn man hier über eine Übergewinnsteuer bei en Mineralölkonzernen Gelder abschöpft, bleibt die Frage wohin gehen diese Gelder?
In den Bundeshaushalt um dort andere Löcher zu stopfen oder kommen die abgeschöpften Gewinne denen zugute, die diese auch an der Zapfsäule bezahlt hatten, den Kraftfahrern?
Man wird es in den nächsten Tagen sehen, welche Maßnahmen Seitens unserer Regierung ergriffen werden und welche Auswirkungen diese haben.
Die Senkung der CO2 Steuer ist zwar ein richtiger Ansatz, jedoch bei weitem nicht genug, wenn man die Preissprünge der Kraftstoffe sieht.
Vor dem Krieg (Anfang 2026): Die Ölpreise waren relativ stabil. Der Brent-
Super E10 = 1,83 €/Liter
Diesel = 1,75 €/Liter.
Höhepunkt der Krise (März/April 2026):
Rohöl: Der Preis für Brent-
Die Spritpreise an Zapfsäulen stiegen extrem, so am 02.04.2026:
Diesel = 2,327 €/Liter
Super E10 = 2,239 €/Liter.
Allein beim Diesel sind es ca. 49 Cent/Liter, beim E10 sind es immerhin noch 41 Cent/Liter.
Da sind die 17 Cent/Liter Steuersenkung der CO2-
Wie ich schon erwähnt hatte, der Staat verdient kräftig mit und verarscht die Bürger nur an einer Tour.
Für mich ein Komplettversagen dieser Regierung, die abgeschafft gehört. Unser Bundeskanzler Friedrich Merz hatte im Wahlkampf viel versprochen, bis dato rein gar nichts davon gehalten und ist unfähig etwas auf die Naht zu bekommen. Und sein Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil von der SPD ist genauso unfähig.
Es muss dringend eine neue Regierung gewählt werden, die die Interessen des Volkes vertritt. Wir brauchen keine Politiker, die nur an ihre eigene prall gefüllte Geldbörse denken, die das Volk erwirtschaften soll.
BENZINPREISE
|
Energieträger |
Energie- |
|
Erdgas (CNG, LNG) |
34,98 Cent/kg |
|
Flüssiggas (Autogas) |
22,09 Cent/Liter |
|
Diesel |
47,04 Cent/Liter |
|
Benzin |
65,45 Cent/Liter |
|
Strom |
2,05 Cent/kWh |